Sonntag, 26. März 2017

| Rezension | Das Lied der Störche ~ Ulrike Renk

Ulrike Renk
Das Lied der Störche
Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (19. Januar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3746632463
ISBN-13: 978-3746632469
€ 12,99

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Alte Heimat

B̲̲u̲̲c̲̲h̲̲a̲̲n̲̲f̲̲a̲̲n̲̲g̲̲
In der Nacht, in der Frederikes Stiefvater starb, hatte das Wolfsrudel auf dem Nachbargut geheult. An diese Nacht erinnerte sie sich auch jetzt noch - sechs Jahre später. … Damals waren sie nur zu Besuch auf dem Gut der Familie ihres Stiefvaters gewesen. Ab heute sollte das Gut der von Fennhusens offiziell ihr Zuhause werden.

Gut Fennhusen lag weit im Osten der Republik, von Berlin aus mit dem Zug musste man zwei mal umsteigen und dann mit Pferdestärken erreichbar. Hier war nun das neue Zuhause der elfjährigen Frederike von Weidenfels, ihren Halbgeschwistern Fritz und Gerta. Ihre Mutter hatte nach dem Verlust der ersten beiden Ehemänner nun ein drittes Mal geheiratet. Von Potsdam in die Provinz. Es war schon ein Unterschied, ob man nur zu den Ferien hier auf dem Gut war oder ab jetzt für immer. Das merkten die Kinder sehr schnell. Aber gut, dass es noch den Hund Hektor gab. Er "gehörte" Frederike, die man auch Freddy nannte.

Für den Gutsbetrieb ebenfalls eine Umstellung, denn im Haushalt hatte bislang die Mamsell das Sagen. Die ältere Schwester des Gutsbesitzers, Edeltraut, hatte durch den großen Krieg ihren Verlobten verloren und lebte fortan weiter auf dem Gut.
Schon von Anfang an bekommt der Leser einen klaren Blick in die damaligen Wohn- und Lebensumstände. Waschen, backen, kochen, Feuerholz machen, Vorräte anlegen … Die Kinder finden in der Köchin Meta Schneider eine herzensgute Frau, und so manches Mal etwas leckeres für sie übrig hat. Dann kommt der neue Hauslehrer, der von Beginn an nicht sonderlich gemocht wird. Vor allem auch seine Lehrmethoden. Alte Schule, wenig Herz, ein Kriegsveteran.
Die Familie ist erst kurze Zeit auf dem Gut, da macht sie Bekanntschaft mit Ax von Stieglitz, der Sohn eines verstorbenen Freundes des Stiefvaters. Dieser züchtet Trakehner für die Armee. Dies ist die erste Begegnung zwischen Frederike und Ax, und beide lieben Pferde. Hier auf dem Gut sieht Frederike sehr viel über das Führen eines solchen Haushalts. Und in Erik von Fennhausen hat sie einen liebevollen, wenn auch strengen Stiefvater. Doch er liebt sie genau wie die anderen Kinder und weitere, die da folgen. Die Unsicherheit ihrer Zukunft ist für Frederike jedoch immer präsent. Denn Freddy hat kein Erbe, dass sie antreten kann.
"Das Lied der Störche" beruht auf eine wahre Geschichte. Die Autorin hat vieles aus der Lebensgeschichte mit in ihren Roman einfließen lassen, wie geschehen, Namen geändert und vieles dazu erfunden. Auch wenn es hier hauptsächlich um Frederike geht, alle anderen Figuren werden authentisch dargestellt. Sie sind vielschichtig und lebendig gezeichnet, wodurch sich ein gutes Gesamtbild ergibt. Es ist, als wäre man über 100 Jahre zurück mitten im Geschehen, dem Leben der Familie Fennhusen drin. Auch das Aufwachsen der Kinder nachvollziehbar. Und man kann schon früh erkennen, dass Frederikes Mutter ihre Älteste gut verheiraten möchte. Auch wenn irgendetwas geheimnisvolles Ax von Steglitz umgibt. Die Autorin schreibt im flüssigen Erzählstil und lässt immer wieder den ostpreußischen Dialekt mit einfließen, so dass hier die Atmosphäre gut wieder gegeben ist.
Es gibt viele Passagen, wo der ostpreußische Dialekt wiedergegeben wird, dass man ihn direkt im Ohr hat. Mir ist die Sprache nicht unbekannt, von daher war das ein Aha-Erlebnis für mich.
Mit viel Liebe zum Detail, die intensiven Recherchen zur damaligen Zeit, machen den Roman wirklich zu etwas besonderem. Ein Familienroman, deren Handlung fesselnd geschrieben ist. Der erste Teil beginnt 1920 und Teil zwei beginnt 1928, als Frederike nach dem Abschluss auf der Gartenbauschule aus Bad Godesberg heimkehrt.
"Das Lied der Störche" findet im Herbst eine Fortsetzung, denn das Ende hier wirft Fragen auf.
In ihrem Nachwort gibt die Autorin noch Literaturtipps.
Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch. Alles, was einen zum Nachdenken anregt, ist lesenswert.

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ 5 Lesegenuss-Bücher  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

[̲̲̅̅V̲̲̅̅i̲̲̅̅t̲̲̅̅a̲̲̅̅]
Ulrike Renk lebt als freie Autorin in Krefeld. Bei Aufbau Taschenbuch sind ihre Romane „Die Frau des Seidenwebers“, „Die Heilerin“, „Die Seidenmagd“ sowie die Bestseller „Die Australierin“, „Die australischen Schwestern“ und „Das Versprechen der australischen Schwestern“ erschienen. Mehr Informationen zur Autorin unter www.ulrikerenk.de

B̲̲̅̅u̲̲̅̅c̲̲̅̅h̲̲̅̅i̲̲̅̅n̲̲̅̅f̲̲̅̅o̲̲̅̅]
Ostpreußen 1920: Frederike wächst mit ihren Stiefgeschwistern aus der zweiten und dritten Ehe ihrer Mutter glücklich und unbeschwert auf einem Gut in der Nähe von Graudenz auf. Jedoch ist ihre Zukunft ungewiss, denn ihr Erbe ist nach dem großen Krieg verloren gegangen und obwohl ihr Stiefvater sie liebt und ihr zur Seite steht, hat sie weder Auskommen noch Mitgift. So entschließt sie sich, eine Schule für höhere Gutstöchter zu besuchen, um sich dort auf die Leitung eines Guts vorzubereiten. 1928, mit neunzehn Jahren, kehrt sie auf das Gut ihres Stiefvaters zurück. Dort trifft sie Ax von Stieglitz, den Sohn eines verstorbenen Freundes ihres Stiefvaters, wieder. Ax ist vierzehn Jahre älter als Frederike. Trotz des Altersunterschieds ist Frederike fasziniert von ihm und fühlt sich sehr geschmeichelt, als er ihr Aufmerksamkeit schenkt. Doch etwas scheint ihn davon abzuhalten, um Frederikes Hand anzuhalten.


Brillant erzählte Familiensaga, beruhend auf Tatsachen - großes Lesevergnügen
 

Freitag, 17. März 2017

(SMS) SOS-Leserinnen in Seenot


Liebe BlogleserInnen,

heute möchte ich euch auf eine Aktion zum neuen Buch der Autorin Christiane Lind aufmerksam machen: "Weiße Rosen und die Titanic".
Da ich ab morgen für einige Tage verreist bin, nehme ich es mit als aktuelle Leselektüre ☺
Euch ganz viel Spass daran. Und natürlich meine Leseempfehlung! Es gibt übrigens auch eine Leseprobe, wer schon neugierig ist.
Wir wissen, dass sich unser Schiff auf Kollisionskurs mit einem Eisberg befindet ... Trotzdem haben wir das Angebot der Autorin Christiane Lind angenommen und uns auf diese geheimnisvolle Lesereise eingelassen.
Claudia, Simone, Tanja, Marie und Patricia scheuen keine Gefahr um herauszufinden, was sich hinter dem Roman
"Weiße Rosen und die Titanic"
verbirgt. Gemeinsam gehen wir an Bord des Luxusdampfers und werden Euch von unseren Erlebnissen berichten.
Seid gespannt und lasst Euch von Christiane Lind und ihren Leserinnen ins Jahr 1912 entführen.
Haltet die Bordkarten bereit! Unsere Lesereise beginnt am 18.3.2017

Unter folgenden Links könnt Ihr die Lesereise verfolgen:
https://www.facebook.com/ChristianeLind/
oder
www.christianelind.de. 

*********


Donnerstag, 16. März 2017

| Rezension | Der letzte Überlebende ~ Sam Pivnik

Sam Pivnik
Der letzte Überlebende
Wie ich dem Holocaust entkam
Gebundene Ausgabe: 296 Seiten
Verlag: Theiss, Konrad (13. März 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3806234787
Originaltitel: Survivor
€ 19,95
Aus dem Engl. von Ulrike Strerath-Bolz

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"Die Leute fragen mich oft, warum ich so lange gewartet habe meine Geschichte zu erzählen. 
Das ist eine einfache Frage, aber die Antwort ist es nicht."

B̲̲̅̅u̲̲̅̅c̲̲̅̅h̲̲̅̅i̲̲̅̅n̲̲̅̅f̲̲̅̅o̲̲̅̅]
Sam Pivnik war 13 Jahre alt, als die Deutschen kamen. Seine Familie lebte in einem oberschlesischen Städtchen. Da brach die Hölle über sie herein. Auschwitz, die Todesmärsche, die Bombardierung der Cap Arcona - unzählige Male entkam der Junge dem Tod.

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
"Der letzte Überlebende" ist eine wahre Geschichte. Es ist die Aufzeichnung des Sam Pivnik, der Ausschwitz als einziger aus seiner Familie überlebt hat. Mehrfach war er dem Tod entkommen, einschließlich der Bombadierung der "Cap Arkona". 1945 wurde er befreit. Wa bewegt einen Menschen, der am Ende seines Lebens steht, all das Grauen, was er durch die Judenverfolgung, dem Lager in Ausschwitz erlebt hat, weiterzugeben? Eine Zeit, die er sein Leben lang nicht vergessen kann. Man kann es verdrängen, aber nicht vergessen. Uns, den Leser, hat er mit diesem Buch ein Zeitdokument hinterlassen, das uns an den Holocaust erinnern soll, auf das wir nie vergessen. Dokumentationsaufnahmen von Ausschwitz-Birkenau, das dortige Museum, all das sind Zeitzeugen, ein Mahnmal an uns Menschen, den Wert des Lebens zu schätzen.
Umso mehr Hochachtung habe ich vor den Überlebenden, die uns ihre damaligen Erlebnisse mitteilen
Eine Rezension über ein derartiges Buch zu schreiben, passende Wörter zu finden, fällt nicht leicht. Das Buch beinhaltet etliche Fotos, u. a. zeigen sie Sam Pivnik 2004, als er nach Bedzin kam, seine Heimatstadt. Ebenso die Rampe. 13 Jahre war er, als die Hölle los ging. Vier Jahre hatte er irgendwie überlebt. Nach der Befreiung traf er seinen Bruder Nathan., Wie Sam Pivnik schreibt, würde die Geschichte seines Bruders ein zweites Buch füllen.
Erdrückend seine Schilderungen der Arbeit an der Rampe, überhaupt das Leben im Lager. Was musste in ihm vorgehen, Menschen, nur halt Juden, zu sehen, was mit ihnen passierte. Zu wissen, dass seine Familie nicht überlebt hat. Es geht ihm schlecht und er hat Angst. Das ist immer in den Zeilen zu spüren. Und diese Angst hat sich zeitweise auf mich, den Leser, übertragen. Da sind die Wärter, Aufseher und auch seine Mitgefangenen in dem Lager. Es geht ums nackte Überleben. Ein Fehler, und du landest in der Gaskammer. Denn das war Sam schon klar geworden, was die rauchenden Schlote bedeuteten.

Diese wahre Lebensgeschichte, aufgezeichnet durch Interviews und letztendlich durch den Historiker Trow als Ghostwriter, hier ist nichts fiktiv, alles gewesene Realität.
So wird es auch keine Beurteilung z. B. über den Schreibstil geben. Auch keinen tiefen Einblick in das Buch, bzw. über die Charaktere. Der Zweite Weltkrieg, damit verbindet man nicht nur einen Namen, automatisch ist das Wort Holocaust im Kopf.
Die Vernichtung der Juden.
Häftling Nr. 135913, hierunter wurde Sam Pivnik am 13. August 1943 in Ausschwitz registriert. Es ist seine Geschichte, aber sicherlich, wie man anhand von Dokumentationen sehen kann, ein Schicksal, was sich niemals wiederholen darf.
Am Ende geben Literaturhinweise, ein Register und Quellen weitere Informationen. 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ 5 Lesegenuss-Bücher  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

[̲̲̅̅V̲̲̅̅i̲̲̅̅t̲̲̅̅a̲̲̅̅]
Pivnik, Sam
1926 geboren, wächst Sam im schönen oberschlesischen Städtchen Bedzin auf. Am 1. September 1939, Sams 13. Geburtstag, überfallen die Deutschen Polen. Über das, was dann geschah, hat Sam Pivnik lange geschwiegen. Er lebt heute in einem Seniorenheim in London.

Ich bedanke mich beim Verlag für das Leseexemplar sowie Frau Knauf von Literaturtest

Mittwoch, 15. März 2017

(Rezension) Penelop und der funkenrote Zauber ~ Valija Zinck

Valija Zinck
Penelop und der funkenrote Zauber 
Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 1 (23. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3737340781
ISBN-13: 978-3737340786
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren

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̲̲B̲̲u̲̲c̲̲h̲̲a̲̲n̲̲f̲̲a̲̲n̲̲g̲̲
Penelop Gowinder war ein seltsames Mädchen. Sie hatte bleigraues Haar, das ihr tief ins GEsicht fiel, und sie roch nach Feuer.

Am Ortsrand steht ein kleines Holzhaus, direkt daneben sind die Sumpfwälder. Dort lebt die zehnjährige Penelop mit ihrer Mutter und Oma Erlinda. Oh, fast hätte ich den Kater Cucuu vergessen. An ihren Vater hat Penelop keine Erinnerung. Er sei gestorben, so die Mutter. Das sie irgendwie anders war, hat Penelop schon länger gemerkt. Nicht nur, dass sie durch ihre grauen Haare auffiel. Da war z. B., dass sie schon vorher wußte, wenn ihre Mutter sie etwas fragen wollte, und merkwürdig warm, dass es immer an ihrem Geburtstag, dem 13. August, regnete, auch wenn vorher Sonnenschein war. Als sie eines Morgens aufwacht, sieht sie plötzlich ein fremdes Mädchen mit funkenroten Haaren im Spiegel. Schlimm, wie gern hätte sie jetzt ihre Mutter bei sich gehabt. Aber die lag seit einigen Wochen durch einen Unfall im Krankenhaus. Da bringt der Postbote einen Brief, Absender ihr Vater. Mutter und Tochter sprechen sich aus, aber Penelop besteht weiterhin auf ihre Haarfarbe.
Die Geschichte ist so erfrischend geschrieben, lebt durch die Protagonisten, deren Anzahl über die gesamte Story überschaubar bleibt.
Es ist eine magische Reise, zu erleben, wie Penelop herausfindet, was für  magische Fähigkeiten in ihr stecken. Die Hauptfiguren sind sehr sympathisch dargestellt. Jedes Kapitel ist mit einer wunderschönen Schwarz-Weiß Zeichnung versehen, passend zum Kapiteltitel. Die Story ist einfach zauberhaft, magisch, auf ihre Art spannend, und teils witzig geschrieben. Die Autorin hat es Penelop nicht immer leicht gemacht und so sorgt sie dann ab und an für ein Chaos ☺
Aber es gibt zum Ende eine Überraschung, die ich hier aber nicht verraten werde. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es eine magische Fortsetzung von Penelop geben könnte.
Das Cover ist optimal und sticht sofort ins Auge - das Mädchen mit den funkenroten Haaren.

Die Autorin Valija Zincke hat mit "Penelop und der funkenrote Zauber" eine fantastische, magische Geschichte geschaffen - voller Magie, sympathischen Charaktere - kurzum: zauberhaft, rundum gelungen.
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ 5 Lesegenuss-Bücher  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
 
[̲̲̅̅V̲̲̅̅i̲̲̅̅t̲̲̅̅a̲̲̅̅]
Valija Zinck, 1976 in Ingolstadt geboren, arbeitet seit über fünfzehn Jahren als Lehrerin für kreativen Kindertanz und freischaffende Choreografin. Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in Berlin.
Annabelle von Sperber arbeitet als freie Illustratorin und Autorin im atelier2gestalten für verschiedene Verlage und Printmedien.
Sie studierte Illustration an der HAW Hamburg und lehrt als Dozentin an der Akademie für Illustration und Design in Berlin.

B̲̲̅̅u̲̲̅̅c̲̲̅̅h̲̲̅̅i̲̲̅̅n̲̲̅̅f̲̲̅̅o̲̲̅̅]
Penelop ist ein seltsames Mädchen: Ihr Haar ist so grau wie das ihrer Oma! Und sie weiß immer schon vorher, was ihre Mutter im nächsten Moment fragen wird. Aber eines Morgens ist alles anders: Penelop wacht auf – und hat plötzlich funkenrotes Haar! Und sie spürt eine nie gekannte Kraft in sich. Am selben Tag erfährt sie auch, dass ihr Vater noch lebt. Dabei hat sie immer geglaubt, er sei gestorben. Heimlich macht Penelop sich auf den Weg, um ihn zu finden. Sie ahnt nicht, welches Abenteuer sie erwartet …
Von Annabelle von Sperber liebevoll illustriert.


Die Magie dieser Geschichte zieht den Leser direkt hinein ins Geschehen.

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